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Geschäftsordnung

(Neufassung vom 11. 2. 2011)



Gem. § VIII der Satzung des TVS vom 02. 10. 1997 gibt sich der Verein folgende Geschäftsordnung:

In der Generalversammlung vom 11. 2. 2011 wird der § V ergänzt (Beitragsfreiheit für Kinder und Jugendliche).

Die Geschäftsordnung hat nun folgenden Wortlaut:

I.

Die laufenden Geschäfte des Vereins werden vom geschäftsführenden Vorstand geführt.

II.

Der erste Vorsitzende leitet die Vereinsangelegenheiten, insbesondere auch die Versammlung.

Der zweite Vorsitzende vertritt den ersten Vorsitzenden bei Verhinderung und unterstützt ihn im Allgemeinen.

III.

Der Geschäftsführer führt den gesamten Schriftverkehr für den Verein selbstständig oder auf Anweisung des Vorsitzenden.

Er erstellt den Geschäftsbericht und ist für die Führung des Mitgliederverzeichnisses verantwortlich.

IV.

Dem Kassierer obliegen die Verwaltung des Vereinsvermögens und der Kasse sowie die Einziehung der Mitgliederbeiträge.

Er erledigt die Abwicklung der finanziellen Angelegenheiten allein.

Ausschließlich der Vorstand verfügt über die eingenommenen Beiträge, Spenden und Zuwendungen.

V.

Jedes Mitglied zahlt einen Jahresbeitrag soweit es nicht von der Beitragspflicht befrei ist.

Dieser beträgt zurzeit 8,00 € pro Vereinsmitglied.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre werden beitragsfrei als Vereinsmitglied geführt.

Es werden jährlich auf der ordentlichen Generalversammlung Kassenprüfer gewählt.

Die Amtsdauer beträgt 2 Jahre. Eine einmalige Wiederwahl ist zulässig.

Die Kassenprüfer prüfen die Führung der Kassenbücher, die Bestände, Rechnungsunterlagen und Belege.

Zu jeweiligen Jahresrechnungslage geben sie dem Vorstand und der Mitgliederversammlung einen Prüfbericht ab, der den Inhalt und den Umfang der vorgenommenen Kassenprüfung wiedergeben soll.

VI.

Zwecks Verfolgung besonderer Ziele gem. der Satzung können Arbeitskreise gebildet werden.

Die Arbeitskreise kümmern sich insbesondere um die ihnen speziell obliegenden Aufgaben und Zuständigkeitsbereiche.

Die einzelnen Arbeitskreise können bei Bedarf, zur jeweiligen satzungsgemäßen Verwendung, Beträge aus dem Vereinsvermögen zur Verfügung gestellt werden.

Die ordnungsgemäße Verwendung der erhaltenen Zuwendungen an die Arbeitskreise werden von einem jeweils aus dem Arbeitskreis zu wählenden Prüfer überprüft.

Der Arbeitskreissprecher hat den Vorstand gegenüber, auf dessen Anfrage hin, hinsichtlich der verwandten Mitteln Rechnung zu legen.

Bei außergewöhnlichen Ausgaben hat der Arbeitskreis vorab Rücksprache mit dem Vorstand zu nehmen.

Die Arbeitskreise wählen den/die jeweiligen Arbeitskreissprecher aus ihrer Mitte.

Ein Mitglied eines jeden Arbeitskreises soll in den erweiterten Vorstand gewählt werden.

VII.

Der Verein ist berechtigt, Personen die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben zu Ehrenmitgliedern zu ernennen.

Über die Ernennung zu Ehrenmitgliedern entscheidet die Generalversammlung.

Der Verein ist des weiteren berechtigt, Vorstandsmitglieder die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, und die die ihnen zugewiesenen Aufgabenbereich in einem Maße, welches über die normale Vorstandstätigkeit hinaus geht, ausgeführt haben, nach ihrem Ausscheiden aus dem Vorstand, zu Ehrenvorstandsmitgliedern zu ernennen.

Die Ernennung zum Ehrenvorstandsmitglied soll jedoch erst dann erfolgen, wenn das jeweilige Vorstandsmitglied mindestens 15 Jahre im Vorstand tätig gewesen ist.

Über die Ernennung zum Ehrenvorstandsmitglied entscheidet die Generalversammlung.

Ein Ehrenvorstandsmitglied ist berechtigt an den Vorstandssitzungen teilzunehmen. Es sollten nicht mehr als 2 Vorstandsmitglieder zugleich Ehrenvorstandsmitglieder sein.

Ehrenmitglieder sind von der Zahlung des Mitgliedsbeitrages befreit.

VIII.

Der Verein ist berechtigt in Verbindung mit besonderen Anlässen, runden Geburtstagen ab dem 80. Lebensjahr, Goldener Hochzeit oder sonstigen Jubiläen oder Ereignissen Präsente als Dank des Vereins für die Vereinsmitgliedschaft und das Engagement für den Verein zu überreichen.

IX.

In Verbindung mit Sterbefällen von Vereinsmitgliedern soll der Verein ebenfalls in angemessener Weise, sei es durch die Teilnahme von Vorstandsmitgliedern an der Beisetzung oder in sonstiger Weise, die Betroffenheit des Vereins über den Todesfall des Vereinsmitglieds zum Ausdruck bringen.

Sollte sich der Verein eine Vereinsfahne zulegen so ist über die Teilnahme einer Fahnenabordnung in obigem Fall nachzudenke.

Störmede, den 11. 02. 2011

U. Jütte E. Maas-Peitzmeier A. Breß E. Kemper

1.Vorsitzende 2.Vorsitzende Geschäftsführer Kassierer

G. Maas H. Kemper U. Heinrich G. Deiters E. Mauermann

Archivarin Beisitzer Beisitzer Beisitzer Beisitzerin

 






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